Drei Nächte Madrid. Wir hatten ein Airbnb in Canillejas, etwas außerhalb des Zentrums. Funktioniert gut als Basis.
La Latina. Den ersten Tag haben wir im Viertel La Latina gestartet, einem der ältesten Stadtteile Madrids. Enge Gassen, Tapas-Bars auf jedem zweiten Schritt. Frühstück bei Salt In Cake. Gut gemacht, aber für Madrid-Verhältnisse eher auf der teuren Seite.
Templo de Debod. Auf einem Hügel im Park steht ein ägyptischer Tempel. Von dort hat man eine schöne Aussicht über die Stadt.
Gran Vía & El Corte Inglés. Die Gran Vía ist laut, belebt, Großstadtgefühl pur. Im El Corte Inglés Callao einfach in den 9. Stock fahren. Von der Gourmet-Terrasse schaut man kostenlos über die gesamte Gran Vía. Kein Ticket, einfach hochfahren.
El Tigre: das Highlight des Trips. Man bestellt einen halben Liter Bier für ca. 7 €, und bekommt dazu ein komplettes Tablett mit Tapas: Croquetas, Chorizo, Patatas Bravas, Jamón. Gratis. Beim nächsten Drink kommt das nächste Tablett. Absolutes Muss.
Parque del Retiro. Der große Stadtpark. Riesig, gepflegt, perfekt für einen Nachmittag, wenn man sich nach ein paar Tagen Großstadt entspannen möchte.
Am letzten Nachmittag sind wir 55 Minuten vor Abflug am Flughafen angekommen. Madrid-Barajas ist gigantisch, die Wege zwischen den Gates sind lang. Mindestens 2 Stunden vor Abflug einplanen. Ohne Puffer wird’s eng.
🍽️ Food-Spots
Sidrería mit freien Tapas zu jedem Getränk. Croquetas, Chorizo, Patatas Bravas, alles auf einmal.
Google Maps öffnenFrühstückscafé mit Cinnamon Rolls, Cakes und Gebäck. Gut aber etwas teuer.
Google Maps öffnenFeinkost-Foodcourt im 9. Stock mit Panoramablick über die Gran Vía
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